Lasten auf die Räder
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Positive Umweltbilanz - weniger Emissionen, lebenswerte Städte

Lärm- und Schadstoffemissionen des Wirtschaftsverkehrs sind in vielen Städten ein massives Umweltproblem. Hinzu kommt hoher Flächenverbrauch.

Die EU hat sich eine CO2-freie Innenstadtlogistik bis 2030 zum Ziel gesetzt. Mit der EU Luftreinhalte-Richtlinie geraten Kommunen zusätzlich unter Handlungsdruck. Daher, und um die Lebensqualität in Städten allgemein zu verbessern, muss auch im Wirtschaftsverkehr von Kraftfahrzeugen auf umweltverträgliche Verkehrsmittel verlagert werden. Lastenräder mit und ohne elektrische Unterstützung sind dafür eine ausgezeichnete Option, denn sie verursachen

  • keine bzw. sehr geringe CO2-Emissionen,
  • keine Luftschadstoffe wie Feinstaub und NOx,
  • keine Lärmbelastung und
  • weniger Flächenverbrauch. 

Beispielrechnung für CO2-Reduktionen

Wer im Stadtverkehr täglich 20 km mit dem Lastenrad anstelle eines Kleinwagens erledigt, spart im Jahr rund 800 Kilogramm CO2. Ein ersetzter Diesel-Transporter mit 20.000 Kilometern Jahresfahrleistung bedeuten schon gut 5 Tonnen CO2-Ersparnis pro Jahr. 

Hinweis: CO2-Emissionen von Kfz sind in der Stadt insbesondere auf Kurzstrecken höher als die Herstellerangaben.